Insbesondere für Kindergarten, aber auch für Heime von Menschen mit Einschränkungen bietet sich die Küffner-Fingerschutzzarge mit ihren einzigartigen Sicherheitsvorzügen an.
Durch die besondere Zargenform, sowie die im Zargenspiegel integrierten kugelgelagerten Bänder dreht sich die Bandkante des Türblattes beim Öffnen und Schließen immer in gleichmäßigem Abstand um den Zargenspiegel. Dadurch wird ausgeschlossen, dass z.B. Kinderfinger in den Spalt zwischen Tür und Zarge eingeklemmt und abgeschert werden.
Eine ebenso einfache wie auch geniale Lösung, die als Zubehör oder auch als Komplettelement von Küffner geliefert werden kann.
| Türblatt dreht sich um den ZargenspiegelDurch die besondere Zargenform dreht sich die Bandkante des Türblattes beim Öffnen und Schließen immer in gleichmäßigem Abstand von ca. 3 mm um den Zargenspiegel. Dadurch wird ausgeschlossen, dass z.B. Kinderfinger in den Spalt zwischen Tür und Zarge eingeklemmt und abgeschert werden. Die Regel – Kindertageseinrichtungen BG/GU-SR-S2 vom April 2009 fordert derartige Konstruktionen zum Schutz der Kinder. | |
| Türblatt mit Fingerschutzdichtung
Um zusätzlich den Aufschlagbereich des Türblattes auf die Zarge zu sichern hat Küffner eine Fingerschutztürkante entwickelt. In die Kante des Türblattes aus Holz oder Kunststoff (Nass- oder Feuchtraumtür) wird hierzu ein spezielles Kunststoff-Hohlkammerprofil integriert. Die Fingerschutzdichtung schlägt beim Schließen der Tür gedämpft auf das Zargendichtungsprofil und verhindert durch dessen Nachgiebigkeit ein Einklemmen und Quetschen der (Kinder-) Finger. | |
| Kantenradien übertreffen die Anforderungen der DGUV mit Kantenradien von ca. 8mm ist die Fingerschutzzarge beispielsweise für den Einsatz in Schulen, Kindergärten, Pflegeheimen und Schwimmbädern geeignet. Es werden die Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) erfüllt.
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| integriertes FingerschutzbandDurch die in der Zarge integrierten kugelgelagerten Bänder dreht sich die Bandkante des Türblattes beim Öffnen und Schließen immer in gleichmäßigem Abstand von 2-3 mm um den Zargenspiegel. Gleichzeitig stehen an der Zarge keine kantigen Bänder oder Scharniere über, wodurch die Verletzungsgefahr ebenfalls ausgeschlossen werden kann.
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